Gefährlicher Baum an der B4 in Melbeck – Bundesstraße zeitweise voll gesperrt

Am Donnerstagvormittag, den 15. Januar 2026, wurde die Ortsfeuerwehr Melbeck um 10:18 Uhr zu einer Gefahrenlage an die Bundesstraße 4 in Melbeck alarmiert. Ein Baum drohte auf die Fahrbahn zu stürzen und stellte eine erhebliche Gefahr für den Straßenverkehr dar.

Auf Anforderung der Leitstelle erfolgte zunächst eine Erkundung durch den stellvertretenden Gemeindebrandmeister. Dabei wurde festgestellt, dass sich der Baum deutlich in Richtung Fahrbahn neigte. Der Wurzelteller hatte sich bereits aus dem Boden gehoben, zudem war ein angrenzender Zaun durch den Baum stark verbogen. Ein Umstürzen des Baumes war jederzeit möglich.

Aufgrund der akuten Gefährdung wurde die Polizei hinzugezogen. Der Vermieter des angrenzenden Wohnhauses, auf dessen Grundstück sich der Baum befand, wurde informiert. Eine Fachfirma wurde zur Beseitigung des Baumes beauftragt. Die Firma Kayser Forstwirtschaft aus Bardowick brach hierfür ihre geplanten Arbeiten des Tages ab und rückte umgehend zur Einsatzstelle aus.

Die Polizei sperrte die Bundesstraße 4 im Bereich der Gefahrenstelle vollständig und leitete eine Umleitung ein. Im weiteren Verlauf wurde der Baum durch die Fachfirma zurückgeschnitten und die Gefahrenlage schrittweise entschärft. Ab 12:30 Uhr konnte die Bundesstraße einseitig wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Ab 13:00 Uhr übernahm die Feuerwehr die Verkehrsabsicherung von der Polizei, während die Fäll- und Sicherungsarbeiten weiter fortgeführt wurden. Zudem unterstützten die Einsatzkräfte die anschließenden Aufräumarbeiten.

Der Einsatz endete gegen 14:02 Uhr. Am Einsatzort waren der zweite stellvertretende Gemeindebrandmeister, der stellvertretende Ortsbrandmeister sowie fünf weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz.

Frostbedingter Wasserschaden in Deutsch Evern – kein Feuerwehreinsatz erforderlich

Am Montagnachmittag, den 12. Januar 2026, wurde die Ortsfeuerwehr Deutsch Evern um 15:54 Uhr zu einem gemeldeten Wasserschaden nach Deutsch Evern alarmiert. Nach ersten Meldungen war es vermutlich infolge von Frost zum Platzen einer Gartenwasserleitung gekommen, wodurch Wasser in einen Keller eingedrungen war. Auf einer Fläche von rund 50 Quadratmetern stand das Wasser etwa zwei Zentimeter hoch.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und einer umfassenden Erkundung vor Ort wurde festgestellt, dass keine Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich waren. Weitere Arbeiten konnten durch den Eigentümer selbst veranlasst werden.

Insgesamt waren 16 Kräfte alarmiert, davon 10 am Einsatzort. Der Einsatz konnte gegen 16:24 Uhr ohne weiteres Tätigwerden der Feuerwehr beendet werden.

Kellerbrand in Embsen: Ölheizung gerät in Brand

n der Nacht zum 7. Januar wurde die Feuerwehr Embsen gemeinsam mit der Feuerwehr Oerzen sowie der IuK-Gruppe Ilmenau zu einem gemeldeten Kellerbrand nach Embsen alarmiert. Die Anfahrt gestaltete sich aufgrund starker Eisbildung auf der Fahrbahn am Einsatzort schwierig, sodass die Einsatzkäfte im Verlauf Streusalz verteilten mussten, um das Sturzrisiko zu minimieren.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte zeigte sich zunächst eine unklare Rauchentwicklung aus dem Gebäude. Zwei Trupps gingen umgehend unter Atemschutz zur Erkundung in den Keller vor. Dabei stellte sich heraus, dass eine Ölheizung in Brand geraten war. Das Feuer konnte rasch lokalisiert und abgelöscht werden.

Zur Absicherung der Einsatzkräfte stand der Rettungsdienst des ASB mit einem Rettungswagen bereit.

Im Anschluss wurde der Keller intensiv belüftet, um verbliebene Rauchgase aus dem Gebäude zu entfernen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Für die 35 eingesetzten Kräfte endete der Einsatz gegen 01:29 Uhr. Verletzt wurde niemand.

Tragehilfe während Tannenbaumverbrennen

Während ihres jährlichen Tannenbaumverbrennens wurde die Ortswehr Embsen zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst im Ort alarmiert. Umgehend machten sich 6 Einsatzkräfte auf den Weg, um eine Patientin mittels Tragetuch aus dem 1. OG in den Rettungswagen zu bringen.

Der Einsatz war nach einer guten Viertelstunde beendet.

Sägeeinsatz für die Feuerwehr Embsen

Zum bereits zweiten Einsatz des Jahres wurden die Embsener Einsatzkräfte um 14:02 Uhr am Neujahrstag gerufen. Ein Baum mit ca. 40cm Stammdurchmesser blockierte die Fahrbahn im Gewerbegbiet “Kiefernring”. Mit Kettensägen und Muskelpower wurde das Hindernis beseitigt. Nach etwa 20 Minuten waren die 15 Feuerwehrler wieder raus aus dem Wind und Regen und konnten zurück ins warme Wohnzimmer.

Verhinderter Carportbrand in der Silvesternacht

In der Silvesternacht um 01:30 Uhr wurden die Feuerwehren Embsen und Oerzen zu einem gemeldeten Carportbrand in ein Embsener Wohngebiet alarmiert. Ein Nachbar, ebenfalls Feuerwehrmann aus Embsen, wurde durch seinen Hund auf die bereits über 2m hohen Flammen aufmerksam gemacht, die aus der Mülltonne schlugen und drohten auf das Carport überzugreifen. Er rief die Feuerwehr und eilte anschließend mit einem Feuerlöscher zu seinen Nachbarn. Ein ebenfalls vorbeikommender Autofahrer alarmierte zeitgleich die Bewohner des Hauses, welche anschließend mit einem Gartenschlauch Löschmaßnahmen einleiteten.

Diese Löschmaßnahmen zeigten Wirkung, beim Eintreffen der Feuerwehr Embsen war das Feuer bereits erloschen. Die Besatzung des Löschfahrzeugs kontrollierte die Brandreste auf Glutnester und löschte diese gezielt ab. Die Feuerwehr Oerzen wurde nicht mehr benötigt. Der Einsatz war für die 15 Feuerwehrleute nach gut 20 Minuten beendet. Auf Gute Nachbarschaft!

Hinweis: Obwohl die Feuerwerksreste extra NEBEN und nicht IN der Mülltonne gelagert wurden, kam es zu einem Brand der Mülltonne, was zeigt, welche Gefahr auch von augenscheinlich erloschenen Feuerwerkskörpern ausgeht.

Dieselspur in Embsen

Am frühen Mittwochabend (10.12.2025) um 17:41 Uhr wurde die Ortswehr Embsen zu einer Dieselspur in die Bahnhofstraße alarmiert. Die Einsatzkräfte stellten eine Verunreinigung der Straße durch nahezu die gesamte Ortschaft fest. Das Abstreuen oder eine aufwändige Reinigung ware jedoch nicht nötig, die Maßnahme der Feuerwehr beschränkte sich auf das Aufstellen von Hinweisschildern für den Straßenverkehr. Der Einsatz war für die 8 Einsatzkräfte nach einer guten Stunde beendet.

Tragehilfe durch die Ortswehr Deutsch Evern

Am Samstagvormittag (22.11.2025) um kurz vor 11:00 Uhr wurde die Ortswehr Deutsch Evern zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst alarmiert.

Ein Patient wurde mittels Tragetuch aus dem 1.OG runtergetragen und an den Rettungsdienst übergeben. Der Einsatz war für die 10 eingesetzten Kräfte nach 20 Minuten beendet.

Unklare Rauchentwicklung über dem Industriegebiet Lüneburg-Süd

Am 20.11.2025 um 20:20 Uhr wurde die Ortswehr Embsen zu einer unklaren Rauchentwicklung über dem Industriegebiet Lüneburg-Süd / Am Alten Werk alarmiert. Eine Anruferin meldete eine große Rauchwolke über dem Gebiet.

Nach kurzer Erkundung konnte Entwarnung gegeben werden: Es handelte sich lediglich um Wasserdampf aus dem Schornstein des dortigen Gipswerks.