Unsere Feuerwehr

Hier finden Sie Informationen über die Ortsfeuerwehr Oerzen

Die Einsatzabteilung besteht zur Zeit aus insgesamt 35 aktiven Mitgliedern, diese teilen sich in 3 Feuerwehrfrauen und 31 Feuermänner im Alter zwischen 18 und 62 Jahren auf. Die Einsatzabteilung verfügt über zwei Gruppen, die von den jeweiligem Gruppenführer und deren Stellvertreter geleitet werden.

Die Ortswehr Oerzen gehört zur Freiwilligen Feuerwehr Ilmenau und bildet zusammen mit der Ortswehr Embsen einen Zug. Zusätzlich ist unser Tanklöschfahrzeug fest im Löschzug Ilmenau verankert.

Unsere Ausbildung findet im Rahmen der FwDv 1 und FwDV 3 gemäß Nds. Brandschutzgesetz regelmäßig statt.
Möchten Sie auch Mitglied werden, so wenden Sie sich bitte an den Ortsbrandmeister oder seinen Stellvertreter.

Kontakte:

Ortsbrandmeister
Dirk Smarsly
Stv. Ortsbrandmeister
Marcus Baasch

E-Mail: ortsbm@oerzen.feuerwehr-ilmenau.de

Fahrzeuge


Neues aus Oerzen:

  • Feuer in einem Wohnhaus in Oerzen
    Am 21.05.2022 kam es für die Feuerwehr Oerzen um 11:32 Uhr zu einer Alarmierung, Stichwort; Kabelbrand (B1). Die erst eintreffenden Kräfte bereiteten den Innenangriff vor und erkundeten das Obergeschoss. Rauchentwicklung aus Steckdosen war zu erkennen. Kurz darauf kamen Rauchschwaden aus allen Fugen im Obergeschoss. Ein Feuer in der Zwischendecke von Erdgeschoss und der oberen Etage
  • 50.000 qm Waldfläche sind verbrannt
    Zu einem ausgedehnten Flächenbrand wurden zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem Landkreis Lüneburg alarmiert.Als um 13.32 Uhr das Alarmstichwort „B2 unklare Rauchentwicklung groß auf dem Standortübungsplatz“ (B2 = mittlerer Brand) kam, ahnte noch keiner, wie sich dieser Einsatz entwickeln würde.Kurz nach Eintreffen der ersten Kräfte aus Deutsch Evern und Wendisch Evern war klar, das ist
  • Lagerhalle mit Reet in Vollbrand
    19.06.2021– 01:20 UhrB5– Lagerhallenbrand Groß21406 Melbeck Lagerhalle mit Reet in VollbrandAm 19.06.2021 um 01:20 Uhr wurde die gesamte Feuerwehr der Samtgemeinde Ilmenau zu einem Lagerhallenbrand im Industriegebiet Lüneburg Süd alarmiert. Vorort wurde schnell klar, dass die Löschwasserversorgung durch die Unterflurhydranten und zwei Zisternen nicht ausreichen wird.Dem zu Folge wurde der Schlauchwagen aus Soderstorf, welcher den