PKW-Brand in Melbeck

Am Morgen des 15.04.2024 wurde die Feuerwehr Melbeck mit dem Einsatzstichwort „B2 PKW Brand“ alarmiert. Die Batterie eines Autos hatte gebrannt. Bereits beim Eintreffen war diese schon mittels eines Pulverlöschers gelöscht worden. Die Einsatzkräfte haben mit der Wärmebildkamera die Temperatur der Batterie kontrolliert und die Batterie anschließend ausgebaut und nachträglich gelöscht, da noch Wärme festgestellt wurde. Anschließend wurde der Motorraum gekühlt.

Tragehilfe für den Rettungsdienst in Melbeck

Am Sonntagmorgen, den 03.03.2024, wurde die Feuerwehr Melbeck mit dem Einsatzstichwort „H1Y – Tragehilfe für Rettungsdienst“ alarmiert. Die Einsatzkräfte haben den Rettungsdienst beim Transport des Patienten aus dem Haus in den Rettungswagen unterstützt.

Baum auf Straße

Heute Nacht um 00:23 Uhr wurden wir mit dem Einsatzstichwort „H1 Baum auf Straße“ alarmiert. Auf der K10 zwischen Melbeck und Melbeck-Bahnhof versperrte ein Baum den Rad- und Fußgängerweg. Der Baum wurde zügig mit einer Kettensäge beseitigt.

Tragehilfe für Rettungsdienst

Heute Mittag wurden wir mit dem Einsatzstichwort „H1Y Tragehilfe für Rettungsdienst“ alarmiert. Mit Personal und Material haben wir den Rettungsdienst beim Transport der Patientin durch das Fenster unterstützt.

Die Patientin konnte zügig an den Rettungsdienst übergeben werden.

Wasserschaden auf dem Mobilheimplatz

Am Morgen des 07.02.2024 wurde die Feuerwehr Melbeck mit dem Einsatzstichwort „H0 Einsatz ohne Eile“ alarmiert. Ein Grundstück auf dem Mobilheimplatz in Melbeck stand unter Wasser. Mittels einer Tauchpumpe wurde das Wasser abgepumpt.

Hund löst Feuerwehreinsatz aus

Bewohner eines Wohnhauses in Melbeck riefen am Samstagmorgen die Feuerwehr, nachdem alle gleichzeitig anfingen zu husten und innerhalb des Hauses schlecht Luft bekamen. Nachdem der Notruf abgesetzt war, kontrollierte ein Anwohner die Dose Pfefferspray, welche sich im Haus befand. Wie sich herausstellte, hat der Familienhund in die Dose gebissen, wodurch das Pfefferspray im Wohnhaus freigestezt wurde. Die Feuerwehr betreute die Bewohner bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und ging unter Atemschutz in das Gebäude vor, um dieses anschließend mittels Drucklüfter zu belüften.

Das Haus ist wieder bewohnbar und alle Bewohner sind wohlauf.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Melbeck und Deutsch Evern.

Gebäudebrand in Melbeck

Am 20.01.2024 wurden um 15:39 Uhr die ersten drei Züge der Feuerwehr Ilmenau, bestehend aus den Ortswehren Melbeck, Deutsch Evern, Embsen und Oerzen mit dem Stichwort B4 – Gebäudebrand in den Mobilheimpark Moortalsheide nach Melbeck alarmiert. Aufgrund der starken Rauchentwicklung war eine Anfahrt auf Sicht möglich. 

Vor Ort stand ein mobiles Wohnhaus in Vollbrand. Der Angriffstrupp vom Melbecker Tanklöschfahrzeug begann zügig mit einem Löschangriff, welcher aufgrund der starken Hitzeentwicklung nur von außen möglich war. 

Die Einsatzkräfte aus Embsen waren schnell am Einsatzort, da diese in einer Gaststätte nahe des Feuerwehrgerätehauses 20 Minuten später ihre Jahreshauptversammlung abhalten wollten. So konnte das Löschfahrzeug bereits drei Minuten nach Alarmierung ausrücken und am Einsatzort sofort bei dem Aufbau einer Wasserversorgung helfen. Hierzu wurden etwa 300 Meter B-Schläuche verlegt. Die Feuerwehr aus Deutsch Evern setzte eine Verstärkerpumpe, um den Druckverlust zu minimieren. Kurz darauf wurde eine zweite Schlauchleitung zu einer Saugstelle an die Ilmenau gelegt, um die Löschwasserkapazitäten zu erhöhen. 

Bereits früh im Einsatz wurde klar, dass eine Vielzahl an Atemschutzgeräteträgern nötig sein würde, sodass dann der vierte Zug der Feuerwehr Ilmenau, bestehend aus den Ortswehren Barnstedt und Kolkhagen alarmiert wurde. 

Mit 3C- sowie einem B-Rohr wurde der Brand bekämpft. Mit Brechwerkzeug wurde die Außenverkleidung des Gebäudes entfernt, um an weitere Glutnester der brennenden Dämmung zu gelangen. 

Im Verlaufe des Einsatzes wurden zusätzlich Atemschutzgeräteträger aus Südergellersen und Reppenstedt hinzugezogen. Die führten die Arbeiten der Ilmenauer Atemschutzträger fort und versuchten weiterhin, Wasser in die Bausubstanz zu bringen. Um auch an die letzten Glutnester des ohnehin völlig zerstörten Gebäudes zu gelangen, wurde ein Bagger mit Greifarm an die Einsatzstelle beordert, welcher das Gebäude Stück für Stück auf einen Ablöschplatz legte, sodass auch die letzten Glutnester gelöscht werden konnten. 

Um die etwa 150 Einsatzkräfte zu versorgen, wurde die Schnelleinsatzgruppe des DRK Lüneburg nachgefordert, welche Bockwurst und Suppe für die Einsatzkräfte zubereitete.

Die Bewohnerin des Hauses zog sich leichte Rauchgasintoxikation zu und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. 

Die letzten Einsatzkräfte waren bis 21:30 Uhr an der Einsatzstelle.

Gasgeruch im Gewerbegebiet

Am Abend des 09.01.2024 um 20:37 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Melbeck und Deutsch Evern mit dem Stichwort „H2-Gasgeruch“ in die Straße Am Alten Werk nach Melbeck alarmiert. Der durch die Anrufer wahrgenomme Geruch konnte durch die Einsatzkräfte bestätigt werden und nach kurzer Suche wurde ein auf einem Hotelgelände geparkter LKW als Quelle des Geruchs ausgemacht. 

Nach Rücksprache mit dem Fahrer konnte jedoch Entwarnung gegeben werden, da dieser lediglich den Geruchsstoff für Gas transportierte, nicht aber ein gefährliches Gas. Somit war kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich. 

Da brennbares Gas von Natur aus geruchslos ist, wird diesem ein Duftstoff beigemischt, damit ein unkontrolliertes Ausströmen solcher Gase wahrgenommen werden kann. Der Duftstoff sorgt für den markanten Geruch solcher Gase.

Unterstützung für den Rettungsdienst in der Silvesternacht

In der Nacht vom Jahreswechsel wurde die Feuerwehr Melbeck um 3:19 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in den Heinser Weg alarmiert. Vor Ort war die Tür bereits geöffnet, sodass die Einsatzkräfte lediglich zur Unterstützung des Rettungsdienstes in Bereitstellung gegangen sind.

PKW-Brand eines Hybridfahrzeugs in Embsen

Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Embsen um 21:32 Uhr zu einem brennenden Fahrzeug im Häcklinger Weg alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen B2PKW-Brand handelte, bei dem ein Elektroauto, ein Hybridfahrzeug der Marke Peugeot, in Flammen aufging.

Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Garagengebäude sowie das nur 1,5 Meter entfernte Wohnhaus erfolgreich verhindert werden. Glücklicherweise handelte es sich nur um eine 11 kW Batterie des betroffenen Fahrzeugs. Es handelte sich somit nicht um ein voll elektrifiziertes Fahrzeug.

Um eine sichere Brandbekämpfung zu gewährleisten, wurde das Fahrzeug mithilfe des GW Logistik und seiner Seilwinde aus der Ausfahrt gezogen. Dort wurde es von den Feuerwehrkräften weiter mit einem Schaumrohr abgelöscht und mit Schaum gefüllt. Zum Abtransport wurde ein Abschleppunternehmen angefordert, der jedoch erst nach über zwei Stunden nach der Anforderung vor Ort eintraf.

Der Einsatz erforderte die Koordination von insgesamt 62 Feuerwehrleuten aus Embsen, Melbeck und Oerzen. Sechs Trupps unter Atemschutz (AGT) waren im Einsatz, wobei zwei C-Rohre und ein Schaumrohr verwendet wurden. Die betroffene Adresse und das Fahrzeug gehören einem Feuerwehrkameraden, der den Schaden an seinem Fahrzeug als Totalschaden verbuchen muss.

Der Einsatz endete erfolgreich um 01:00 Uhr morgens.

Die Feuerwehr Embsen möchte an dieser Stelle betonen, wie wichtig schnelles Handeln und die richtige Ausrüstung bei Bränden von Elektrofahrzeugen sind. Die erfolgreiche Eindämmung des Brandes und die Verhinderung einer weiteren Ausbreitung zeigen die Effektivität der Einsatzkräfte in Embsen und der Samtgemeinde Ilmenau.