Tragehilfe in Barnstedt – Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst bei Patientenrettung

Am Mittwochmittag, den 29. Oktober 2025, wurden die Ortsfeuerwehren Barnstedt und Kolkhagen um 12:19 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Der Rettungsdienst hatte eine Nachforderung zur Tragehilfe gestellt, da ein Patient schonend aus dem Gebäude transportiert werden musste.

Mit der Schaufeltrage des Rettungsdienstes und durch die gute Zusammenarbeit der Einsatzkräfte konnte der Patient sicher über ein Kellerfenster ins Freie gebracht werden. Dank der hohen Anzahl an Feuerwehrkräften verlief die Rettung zügig und ohne Komplikationen.

Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Der Einsatz war um 13:05 Uhr beendet.

Person und Hund in der Ilmenau – Einsatzabbruch nach Entwarnung

Am Donnerstagvormittag, den 4. September 2025, wurden die Feuerwehr Melbeck sowie der Einsatzleitwagen aus Embsen um 11:23 Uhr zu einer gemeldeten Person in der Ilmenau alarmiert. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst, der DLRG Lüneburg sowie den Tauchern der Feuerwehr Lüneburg rückten die Kräfte an. Zuvor war gemeldet worden, dass eine Person zusammen mit einem Hund im Fluss abgetrieben sei. Noch in dem Moment, als die Feuerwehren durch die Kooperative Leitstelle alarmiert wurden, kam jedoch die Rückmeldung, dass die betroffene Person das Wasser bereits eigenständig verlassen konnte. Damit war kein Eingreifen der alarmierten Kräfte erforderlich, und der Einsatz konnte nach kurzer Zeit um 11:25 Uhr beendet werden.

Baumbrand hinter Fahrsicherheitszentrum in Embsen schnell gelöscht

Am Donnerstagvormittag, den 4. September 2025, wurden die Feuerwehr Melbeck sowie der Einsatzleitwagen aus Embsen um 11:23 Uhr zu einer gemeldeten Person in der Ilmenau alarmiert. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst, der DLRG Lüneburg sowie den Tauchern der Feuerwehr Lüneburg rückten die Kräfte an. Zuvor war gemeldet worden, dass eine Person zusammen mit einem Hund im Fluss abgetrieben sei. Noch in dem Moment, als die Feuerwehren durch die Kooperative Leitstelle alarmiert wurden, kam jedoch die Rückmeldung, dass die betroffene Person das Wasser bereits eigenständig verlassen konnte. Damit war kein Eingreifen der alarmierten Kräfte erforderlich, und der Einsatz konnte nach kurzer Zeit um 11:25 Uhr beendet werden.

Schnelles Eingreifen verhindert Ausbreitung – Flächenbrand bei Melbeck glimpflich verlaufen

Am Mittwoch, den 02. Juli 2025, wurde die Ortsfeuerwehr Melbeck um 13:34 Uhr zu einem Flächenbrand in der Gemarkung Melbeck alarmiert. Ein Stoppelfeld war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Insgesamt brannten rund 750 Quadratmeter Fläche.

Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr wurde das Feuer von einem Mitarbeiter des ansässigen Unternehmens Uhlig Erdbau entdeckt. Dieser reagierte geistesgegenwärtig und setzte umgehend einen Radlader ein, mit dem er die brennende Fläche ausstrich und so eine weitere Ausbreitung der Flammen verhinderte. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer durch diesen beherzten Einsatz bereits größtenteils abgelöscht, sodass von den anrückenden Kräften kein offenes Feuer mehr wahrgenommen werden konnte.

Die Feuerwehr Melbeck übernahm Nachlöscharbeiten mit drei D-Strahlrohren, um verbliebene Glutnester abzulöschen und eine Rückzündung auszuschließen. Im Einsatz waren 17 Kräfte der Ortswehr Melbeck. Der Einsatz konnte um 14:20 Uhr beendet werden.

Ein besonderer Dank gilt dem Unternehmen Uhlig Erdbau für das erneut schnelle und professionelle Eingreifen – eine wertvolle Unterstützung für die Feuerwehr und ein starkes Beispiel für gelebte Zusammenarbeit.

Schuppenbrand in Melbeck – Ausbreitung verhindert

Am 17.06.2025 um 16:51 Uhr wurde die Feuerwehr Melbeck zu einem Schuppenbrand nach Melbeck alarmiert. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung, die eine Anfahrt auf Sicht möglich machte und der ersten Lageerkundung wurde um 16:56 Uhr das Stichwort auf B3 erhöht, wodurch ebenfalls die Ortswehr Deutsch Evern sowie der Einsatzleitwagen aus Embsen alarmiert wurden.

Die ersteintreffenden Einsatzkräfte bauten eine Riegelstellung zu den umliegenden Gebäuden auf, da das Feuer von dem brennenden Holzanbau eines Schuppens überzugreifen drohte. Nachdem die angrenzenden Bauten geschützt waren, konnte das Feuer gezielt von 4 Atemschutztrupps mit 3C-Rohren gelöscht werden. 

Die eingesetzten Atemschutzträger wurden nach dem Einsatz durch den GW-Hygiene aus Deutsch Evern dekontaminiert. Der Holzanbau wurde durch das Feuer vollständig zerstört.

Im Einsatz befanden sich ca. 60 Einsatzkräfte für etwa 90 Minuten.

Vegetationsbrand an der B209

Am 08.03.2025 um 14:49 Uhr wurde der dritte Zug der Feuerwehr Ilmenau, bestehend aus den Ortswehren Embsen und Oerzen, zu einem Waldbrand an die B209 zwischen den Ausfahrten Embsen/Rettmer und Am Alten Werk gerufen.

Vor Ort befand sich bereits der Vegetationsbrandbekämpfungszug der Feuerwehr Ostheide, welcher zufällig an der Einsatzstelle vorbeifuhr und bereits mit den Löschmaßnahmen begonnen hatte. Die Ilmenauer Feuerwehrleute lösten die Ostheider daraufhin ab, sodass diese ihre Fahrt fortsetzen konnten. 

Es brannten etwa 300 Quadratmeter Wald- und Wiesenboden. Das Feuer war bereits durch die Wehren der Nachbargemeinde abgelöscht worden. Die Ilmenauer Einsatzkräfte kontrollierten die Fläche mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester, diese wurden mit Waldbrandhacken umgegraben und schließlich durch 3 D-Strahlrohre endgültig abgelöscht. 

Das benötigte Löschwasser konnte dabei vollständig durch die Löschfahrzeuge aus Embsen und Oerzen bereitgestellt werden. Auch aus den Löschfahrzeugen der Samtgemeinde Ostheide wurde bis zum Eintreffen der eigenen Ortswehren reichlich Wasser auf die Brandfläche abgegeben. 

Im Einsatz befanden sich 34 Einsatzkräfte aus der Samtgemeinde Ilmenau, die den Einsatz um 16:00 Uhr beendet haben. Für die Dauer der Löscharbeiten kam es auf der Bundesstraße zu Verkehrsbehinderungen. 

Verkehrsunfall zwischen Deutsch Evern und Wendisch Evern

In den Mittagsstunden des 25.05.2025 kam es in einer leichten Rechtskurve zwischen Wendisch Evern und Deutsch Evern zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein Transporter mit Elektroantrieb kollidierte frontal mit einem Baum, sodass die Feuerwehren aus Deutsch Evern, Melbeck und Embsen initial alarmiert wurden, um den Verletzten Fahrer aus dem Wagen zu befreien. Die Wehren Embsen und Melbeck konnten den Einsatz nach nur 4 Minuten abbrechen, da die Person nicht in dem Fahrzeug eingeklemmt war. Ersthelfer hatten das Unfallopfer bereits aus dem Fahrzeug befreit und mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Beim Eintreffen der Ortsfeuerwehr Deutsch Evern wurde die Person durch den Rettungsdienst versorgt.

Da es sich bei dem Unfallfahrzeug um einen vollelektrischen Wagen handelte, stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher und trennten zur Sicherheit das Hochvoltsystem ab.Desweiteren leisteten sie Unterstützung bei der Reanimation des Fahrers, welcher später im Krankenhaus seinen schwersten Verletzungen erlag.

Brennendes Schreddermaterial im Industriegebiet Lüneburg-Süd

Am Abend des 15.07.2024 wurden die Ortswehren Melbeck, Deutsch Evern sowie der Einsatzleitwagen aus Embsen zu einem Recyclingunternehmen in das Industriegebiet Lüneburg-Süd alarmiert. Vor Ort sollte laut Anrufer Schreddermaterial in einer Halle brennen.

Die Brandwache, welche derzeit rund um die Uhr auf dem Gelände ist, hatte eine Rauchentwicklung in der Halle bemerkt und eigenständig erste Löschversuche eingeleitet.

Bei Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Meldung des Anrufers, sodass zügig mehrere Einsatzabschnitte (EA) gebildet wurden. EA 1 kümmerte sich um die Brandbekämpfung. Wie bereits aus anderen Einsätzen bei der Firma bekannt wurde das Brandgut mit zwei Radladern aus der Halle gefahren und auf einen eigens dafür vorhandenen Havarieplatz verbracht, wo es von Baggern verteilt und parallel durch zwei C-Rohre abgelöscht wurde. Im späteren Verlauf wurde zum Ablöschen ein Wasserwerfer von einem Tanklöschfahrzeug eingesetzt. Die betroffene Firma hält ausgebildete Atemschutzträger vor, welche im Brandfall unter Umluft unabhängigem Atemschutz die Radlader auch in verrauchten Bereichen bewegen können, wie es auch bei diesem Einsatz der Fall war. 

Ein weiterer Trupp unter Atemschutz befand sich in der Halle am Brandherd, kontrollierte stetig die Temperatur mit einer Wärmebildkamera und löschte gegebenenfalls ab, wodurch eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden konnte. 

Im EA 2 wurde eine stabile Wasserversorgung hergestellt und aufrechterhalten, während der EA 3 die Einsatzstellenhygiene bildete und die verschmutzen Atemschutzgeräteträger säuberte und sich um die Versorgung aller Einsatzkräfte mit Getränken kümmerte. 

Die Einsatzleitung lief über den Einsatzleitwagen, wo sich die Führungskräfte regelmäßig zu Lagebesprechungen trafen und auch Bilder sowohl von der Wärmebildkamera der Drohne der Feuerwehr Ilmenau als auch von den in der Halle installierten Kameras einsehen konnten, um so die Brandbekämpfung an den richtigen Stellen durchzuführen. Gegen 21:15 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden.

Vor Ort waren etwa 60 Einsatzkräfte für 2,5 Stunden, wobei bis zu 3 Rohre gleichzeitig im Einsatz waren. 

PKW-Brand in Melbeck

In den Mittagsstunden des 17.06.2024 wurde die Feuerwehr Melbeck zu einem brennenden PKW in Melbeck, an der Kreuzung Diemelkoppel/Am Diemel gerufen. Vor Ort brannte ein Transporter mit Hundeboxen in voller Ausdehnung. Dank der schnellen Reaktion des Fahrers konnte alle Hunde rechtzeitig aus dem PKW geholt werden. 

Die Einsatzkräfte aus Melbeck konnten das Feuer mit einem C-Rohr und einem Schaumrohr schnell löschen. Die Straße aus Richtung Embsen kommend war für ca. eine Stunde voll gesperrt. 

Hund löst Feuerwehreinsatz aus

Bewohner eines Wohnhauses in Melbeck riefen am Samstagmorgen die Feuerwehr, nachdem alle gleichzeitig anfingen zu husten und innerhalb des Hauses schlecht Luft bekamen. Nachdem der Notruf abgesetzt war, kontrollierte ein Anwohner die Dose Pfefferspray, welche sich im Haus befand. Wie sich herausstellte, hat der Familienhund in die Dose gebissen, wodurch das Pfefferspray im Wohnhaus freigestezt wurde. Die Feuerwehr betreute die Bewohner bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und ging unter Atemschutz in das Gebäude vor, um dieses anschließend mittels Drucklüfter zu belüften.

Das Haus ist wieder bewohnbar und alle Bewohner sind wohlauf.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Melbeck und Deutsch Evern.