Tragehilfe in Barnstedt – Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst bei Patientenrettung

Am Mittwochmittag, den 29. Oktober 2025, wurden die Ortsfeuerwehren Barnstedt und Kolkhagen um 12:19 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Der Rettungsdienst hatte eine Nachforderung zur Tragehilfe gestellt, da ein Patient schonend aus dem Gebäude transportiert werden musste.

Mit der Schaufeltrage des Rettungsdienstes und durch die gute Zusammenarbeit der Einsatzkräfte konnte der Patient sicher über ein Kellerfenster ins Freie gebracht werden. Dank der hohen Anzahl an Feuerwehrkräften verlief die Rettung zügig und ohne Komplikationen.

Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Der Einsatz war um 13:05 Uhr beendet.

Baum auf Radweg – Feuerwehr beseitigt Gefahrenstelle

Am Sonntagmorgen, den 26. Oktober 2025, wurde die Feuerwehr um 9:28 Uhr zu einem umgestürzten Baum auf einem Radweg alarmiert. Der Baum stellte eine Behinderung und potenzielle Gefahr für den Verkehr dar.

Mit einer Gruppe in Stärke 1/8 rückten die Einsatzkräfte aus, um die Gefahrenstelle zu beseitigen. Der Baum wurde ohne den Einsatz von technischem Gerät in den angrenzenden Graben gezogen und somit der Weg wieder freigeräumt.

Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit um 9:45 Uhr beendet werden.

Verkehrsunfall im Embsener Kreisel

Am Abend des 02.10.2025 um kurz vor acht wurden die Wehren Embsen, Oerzen und Melbeck zu einem Verkehrsunfall mit vermeintlich eingeklemmter Person in die Bahnhofstrasse nach Embsen alarmiert. Ein PKW war mit einem Baum im Kreisel kollidiert.

Die Anfangsmeldung einer eingeklemmten Person bestätigte sich nicht, der Fahrer war bereits aus dem PKW ausgestiegen und wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch Einsatzkräfte betreut. Auf Anfahrt befindliche Kräfte wurden daraufhin abbestellt, sodass lediglich 3 Oerzer und Embsener Fahrzeuge am Einsatzort verblieben. Die Feuerwehr sperrte den Kreisel ab und kontrollierte den verunfallten PKW. Da keine Betriebsmittel ausliefen und die Batterie durch den Aufprall aus dem Motorraum geschleudert wurde, war kein weiterer Einsatz erforderlich. Die letzten Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle um 20:40 Uhr verlassen. Der verletzte Fahrer wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert.

Hausmeister rettet Katze aus Schacht – kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich

Am Dienstagabend, den 30.09.2025 um 22:15 Uhr wurde die Feuerwehr Embsen zu einer Tierrettung an die IGS alarmiert. Eine Katze hätte sich dort in einer Baugrube oder einem Schacht befunden.

Noch auf Anfahrt kam die Rückmeldung aus der Leitstelle: der Hausmeister konnte das Tier zwischenzeitlich befreien – kein weiterer Einsatz für die Feuerwehr.

Kohlenmonoxid in Heizungsraum – Feuerwehr Deutsch Evern stellt Heizung ab

Am Sonntagabend, 28.09.2025 wurde die Ortswehr Deutsch Evern mit dem Stichwort “Gasgeruch” alarmiert. Am Einsatzort hatte ein CO-Warner in einem Heizungsraum Alarm geschlagen.

Ein Trupp drang unter Atemschutz in den Heizungsraum vor und stellte die Heizung sicherheitshalber vorerst ab. Anschließend wurde der Raum belüftet. Der Einsatz war für die 20 Einsatzkräfte nach einer Stunde beendet.

Tragehilfe in Melbeck – Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst

Am frühen Freitagmorgen, den 19. September 2025, wurde die Feuerwehr Melbeck um 05:44 Uhr zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst alarmiert. Ein Patient mit starken Schmerzen musste schonend und liegend aus dem ersten Obergeschoss eines Wohnhauses gerettet werden.

Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst mit sechs Einsatzkräften und brachte den Patienten mithilfe eines Tragetuchs sicher ins Freie. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich.

Der Einsatz war um 06:07 Uhr beendet.

Baum blockiert Straße in Embsen – Feuerwehr räumt Hindernis schnell

Am Dienstagabend, den 16. September 2025, wurde die Feuerwehr Embsen um 18:48 Uhr zu einem umgestürzten Baum auf einer Straße alarmiert. Die Alarmierung erfolgte durch die Feuerwehr selbst, nachdem der Baum auf der Fahrbahn festgestellt worden war. Mit ausreichend Personal rückte der Gerätewagen mit fünf Einsatzkräften zur Einsatzstelle aus. Der Baum wurde mithilfe einer Säbelsäge zerkleinert und anschließend von der Fahrbahn entfernt. Bereits um 19:00 Uhr war die Straße wieder frei und der Einsatz beendet.

Flächenbrand auf dem Standortübungsplatz schnell gelöscht

Am Dienstagmittag, den 9. September 2025, wurden die Ortsfeuerwehren Deutsch Evern und Wendisch Evern um 12:39 Uhr zu einem gemeldeten Flächenbrand auf den Standortübungsplatz alarmiert. Vor Ort wurden die Einsatzkräfte von einem Hauptmann der Bundeswehr in die Lage eingewiesen, wodurch eine schnelle und gezielte Anfahrt auf dem weitläufigen und unübersichtlichen Gelände ermöglicht wurde.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer bereits größtenteils erloschen. Die Einsatzkräfte löschten verbliebene Brandstellen mit Löschrucksäcken und Kleinwerkzeug ab und kontrollierten den Bereich sorgfältig auf Glutnester. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr und den beiden Ortswehren konnte der Einsatz zügig beendet werden.

Um 13:19 Uhr war der Einsatz erfolgreich abgeschlossen.

Türöffnung in Deutsch Evern – kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich

Am Samstagabend, den 6. September 2025, wurde die Feuerwehr Deutsch Evern um 19:03 Uhr zu einer Türöffnung in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst alarmiert. In einem Wohnhaus lag eine Person im Hausflur, sodass zunächst von einer hilflosen Lage hinter verschlossener Tür ausgegangen werden musste. Noch vor einem Eingreifen der Feuerwehr konnte die betroffene Person jedoch eigenständig aufstehen und die Tür selbstständig öffnen. Anschließend wurde sie vom Rettungsdienst medizinisch untersucht. Für die Feuerwehr war kein weiteres Handeln notwendig, und der Einsatz konnte um 19:30 Uhr beendet werden.

Person und Hund in der Ilmenau – Einsatzabbruch nach Entwarnung

Am Donnerstagvormittag, den 4. September 2025, wurden die Feuerwehr Melbeck sowie der Einsatzleitwagen aus Embsen um 11:23 Uhr zu einer gemeldeten Person in der Ilmenau alarmiert. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst, der DLRG Lüneburg sowie den Tauchern der Feuerwehr Lüneburg rückten die Kräfte an. Zuvor war gemeldet worden, dass eine Person zusammen mit einem Hund im Fluss abgetrieben sei. Noch in dem Moment, als die Feuerwehren durch die Kooperative Leitstelle alarmiert wurden, kam jedoch die Rückmeldung, dass die betroffene Person das Wasser bereits eigenständig verlassen konnte. Damit war kein Eingreifen der alarmierten Kräfte erforderlich, und der Einsatz konnte nach kurzer Zeit um 11:25 Uhr beendet werden.